Escrima

Wenn die Wahl der Waffen eine Rolle spielt


Wenn es um den Einsatz von Waffen geht oder aber auch darum, sich gegen einen bewaffneten Gegner zur Wehr zu setzen, dann sprechen wir in der EWTO von Escrima.

Von einer ursprünglich philippinischen Kampfkunst entwickelte sich das Escrima in den letzten 20 Jahren unter der Ägide von Großmeister Bill Newman zu der Instanz im Waffenkampf. Egal ob mit Stock, Messer oder aber mittelalterlichen Waffen. Escrimadores kennen sich aus und können die ganze Bandbreite an Waffen und Gegenständen verwenden bzw. wissen sich gegen diese zur Wehr zu setzen.

Körpergefühl, Balance, ein Gefühl für Distanz und Timing - das sind Merkmale, die einen Escrimador auszeichnen. Anpassungsfähigkeit und Zielstrebigkeit sind Eigenschaften, die den Waffenkämpfer charakterisieren. Und diese Aspekte sind es auch, die den Waffenkampf über die reine Selbstverteidigung hinaus auch für Menschen attraktiv macht, die nicht damit rechnen, mit einer Waffe konfrontiert zu werden. Entdecken, was in einem steckt, die verborgenen Seiten hervorzuholen, seinen Körper fit und flexibel zu halten und das mit einer Menge Spaß. Das heißt für uns Escrima.

Je nach Vorliebe der Übenden kann der Escrima Unterricht verschiedene Schwerpunkte haben. Da wäre Escrima als Wettkampf. Dann gibt es Escrima als Selbstverteidigung und schließlich Escrima mit mittelalterlichen Waffen.